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Diese Internetseite, ist mit dem Denkmal in Potsdam den Hunderten von Toten, Tausenden von Verletzten und über 42 000 anerkannten politischen Opfern des DDR- Grenzregimes gewidmet sowie allen anderen Menschen, die wegen dieser Grenze quer durch Deutschland in Haft kamen oder ihre Heimat zwangsweise verlassen musten.

Diese Seite soll mit helfen die wirkliche Deutsche Geschichte unserer Tage in Wort und Bild aufzuarbeiten. Es soll verhindert werden, daß sich die Täter dieses DDR Regimes als Opfer der Geschichte verkaufen.

Das Denkmal in seiner jetzigen Form wurde am 07 Oktober 2008 um 11.00 Uhr im stillen Gedenken an die Opfer eingeweiht.

Für das Jahr 2009 ist an dieser Stelle noch ein Infoterminal mit Videos und Berichten von Zeitzeugen geplant.


Es wäre schön, wenn Zeitzeugen auf dieser Plattform ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit anderen Menschen teilen würden. Nehmen Sie Kontakt mit der Redaktion der Internetseite www.Denkmal-DDR-Opfer.de auf.
Störende Opfer
JournalStörende Opfer
Therapeuten kritisieren den Umgang mit politisch Verfolgten aus der DDR: Zu den gesundheitlichen Folgen der Inhaftierung in der DDR forschen derzeit Wissenschaftler der Universität Leipzig.
Video Berliner Mauer
Video zur Berliner Mauer erschienen auf Yourtube.de



Der Einheitspreis
MitgliederDie Preisträger 2008
Preisträger Kategorie Menschen – Akteure der Einheit

Dr. Karl Wilhelm Fricke

Beiträge und Aufklärung über den Unrechtsstaat DDR sind das Lebenswerk von Dr. Karl Wilhelm Fricke. Sein Einsatz und Engagement bei der Erfüllung dieser Aufgabe wird mit dem einheitspreis in der Kategorie Menschen ausgezeichnet. Dr. Fricke stand wiederholt auch gegen erhebliche politische Widerstände für seine Überzeugungen ein und kritisierte das SED-Regime. Nach der Wiedervereinigung trug er zur Aufarbeitung und Überwindung der Folgen der SED-Diktatur und damit auch zum Zusammenwachsen von Ost und West, bei.

Gegen Verharmlosung der DDR
NewsPolitiker fordern stärkere Aufarbeitung des SED-Unrechts - Birthler verteidigt Stasi-Behörde

Berlin (ddp). Politiker und Experten haben anlässlich des Tages der Deutschen Einheit am 3. Oktober eine intensivere Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit gefordert. «Die Aufarbeitung des SED-Unrechts ist nicht angemessen im öffentlichen Bewusstsein verankert», kritisierte Kanzleramtschef Thomas de Maizière (CDU) am Donnerstag bei einem Expertenforum in der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Noch immer gebe es gerade bei Jugendlichen Wissensdefizite über die DDR.
Direktor des DDR-Museums sieht in Stasi-Kneipe Verhöhnung der Opfer
NewsDie Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen sprach von einer «Geschmacklosigkeit»

Berlin (ddp-bln). Der Direktor des DDR-Museums, Robert Rückel, empört sich über die kürzlich in Berlin-Lichtenberg eröffnete Stasi-Kneipe «Zur Firma». Die Staatssicherheit als Motto für Gastronomie sei nicht komisch, sondern eine Verhöhnung von Opfern, sagte Rückel am Samstag. Die «Werkzeuge einer Diktatur» auf diese Art zu beschönigen, sei unerträglich.

Gedenken an Opfer der DDR
NewsAktion der JU vor Parteizentrale der "Linken"
Vom 14.08.2008 Von Mara Braun

Zum 47. Jahrestag des Mauerbaus gedachten gestern im Rahmen einer bundesweiten Aktion der rheinland-pfälzische Landesverband der Jungen Union (JU) und der Kreisverband Mainz der Opfer der deutschen Teilung. Zentraler Aktionspunkt war vor der Geschäftsstelle der Partei "Die Linke", wo Mitglieder der JU ein Transparent mit den Worten "Freiheit statt Sozialismus" aufstellten; derselbe Schriftzug prangte in breiten Lettern auf den T-Shirts der Jungpolitiker.

Hilfe für DDR-Opfer in Niedersachsen
NewsHilfe für DDR-Opfer

Seit dem 01.09.2007 erhalten Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR eine monatliche Zuwendung in Höhe von bis zu 250 €, wenn sie eine mit wesentlichen Grundsätzen der freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung unvereinbare Freiheitsentziehung von insgesamt mindestens sechs Monaten erlitten haben und in ihrer wirtschaftlichen Lage beeinträchtigt sind.
Sonderrente für DDR-Opfer beschlossen
NewsBundestag verabschiedet Gesetz

Sonderrente für DDR-Opfer beschlossen
17 Jahre nach der Wiedervereinigung hat der Bundestag eine Sonderrente für rund 42.000 Opfer des DDR-Regimes beschlossen. Das Gesetz sieht für frühere politische Häftlinge eine monatliche Rente von 250 Euro vor. Die Entschädigung erhält, wer mindestens sechs Monate im Gefängnis saß sowie weniger als 1035/1380 Euro (Alleinstehende/Verheiratete) verdient und damit als finanziell bedürftig gilt. Auf die ursprünglich vorgesehene Bedürftigkeitsprüfung alle sechs Monate verzichtete die Koalition. Die Kosten sind zunächst auf 90 bis 100 Millionen Euro im Jahr angesetzt.
Offenbar mehr Opfer an DDR-Mauer als bekannt
NewsOffenbar mehr Opfer an DDR-Mauer als bekannt

Kurz vor dem Jahrestag des Mauerbaus ist der Expertenstreit um die genau Zahl der Todesopfer wieder neu entbrannt. Nach Angaben der "Arbeitsgemeinschaft 13. August" kamen 1.303 Menschen an der DDR-Grenze ums Leben. Damit stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 58. Eine endgültige Bilanz sei nicht absehbar.

29,120 Eindeutige Besuche

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